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Schöner wohnen und nebenbei Steuern sparen: unsere Tipps für Sie

 

Eva und Georg planen, ihr dreissig Jahre altes, selbst bewohntes Haus in Walchwil zu renovieren. Wer ein Haus bewohnt, weiss, dass das ganze Jahr über Arbeiten und Investitionen anstehen. Wie können Eva und Georg aber ihre Auslagen für ihr Wohneigentum steuerlich absetzen? Geht das überhaupt?

 

 

Eva wünscht sich eine moderne Küche, Georg will endlich die Wände streichen und das Dach sanieren. Aber damit ist es noch lange nicht getan. Die Waschmaschine sollte dringend ersetzt werden, und die Gartenpflege steht auch auf der To-do-Liste.

Die vier wichtigsten Grundsätze zu den Liegenschaftskosten, die abgezogen werden können:

 

Werterhaltende Aufwendungen

Abzugsfähig vom steuerbaren Einkommen sind nur Aufwendungen, die der Werterhaltung der Liegenschaft dienen. Dazu gehören einerseits Unterhaltskosten, die mit einer gewissen Regelmässigkeit anfallen, und andererseits der Aufwand, ohne den die Liegenschaft an Wert verlieren würde. So sind Malerarbeiten, Dachsanierungen wie auch der Unterhalt des Gartens vom steuerbaren Einkommen abzugsfähig. Auch gleichwertige Ersatzbeschaffungen für ausgediente Bestandteile und Geräte, wie etwa der Ersatz einer Waschmaschine, sind vom steuerbaren Einkommen absetzbar. Zu den abzugsfähigen Liegenschaftskosten gehören ausserdem auch die Ausgaben für die Gebäudeversicherung sowie die Einzahlungen in Erneuerungsfonds (sofern die Zahlungen für den Unterhalt vorgesehen sind).

Wertvermehrende Aufwendungen

Wertvermehrende Aufwendungen, wie etwa der Ersteinbau von Küchengeräten oder einer zusätzlichen Dusche sowie die Erweiterung infolge eines Anbaus, sind dagegen nicht abzugsfähig. Eine Ausnahme stellen Investitionen in energieeffiziente Massnahmen dar. Sie werden den Liegenschaftsunterhaltskosten gleichgestellt und sind somit vom steuerbaren Einkommen abziehbar.

Abgrenzung Unterhalt und Wertvermehrung

Renovationen beinhalten oft sowohl werterhaltende wie auch wertvermehrende Arbeiten. In solch einem Fall sind die Arbeiten strikt voneinander abzugrenzen. Denn nur der werterhaltende Anteil kann vom steuerbaren Einkommen abgesetzt werden.

 

Oft wird dabei eine Faustregel angewendet: Wird beispielsweise eine alte Küche durch eine moderne, luxuriösere Küche ersetzt, so gelten grundsätzlich zwei Drittel der Kosten als werterhaltend und ein Drittel als wertvermehrend.

 

Abzugsbetrag – tatsächliche Kosten oder Pauschale

Sie können in jeder Steuerperiode zwischen dem Abzug der tatsächlichen Kosten und dem Pauschalabzug wählen. Der Pauschalabzug beträgt auf Bundes- sowie Kantonsebene (in unserem Beispiel Zug) 10 Prozent des Eigenmietwerts. Bei einem Gebäude, das älter als zehn Jahre ist, sind es 20 Prozent.

 

Drei Tipps zur Planung von Investitionen in Ihr Wohneigentum:

 

Kostenplanung und Abzüge

Überlegen Sie, welche kleineren Investitionen anstehen, und planen Sie diese so, dass sie ins gleiche Kalenderjahr fallen. Das macht dann Sinn, wenn die vielen kleinen Ausgaben einen höheren effektiven Abzug als den Pauschalabzug ergeben. Grosse Renovationen sollten Sie hingegen in zwei oder mehreren Phasen über mehrere Jahre verteilen, um die Steuerprogression über einige Jahre tief zu halten (das Zahlungsdatum ist hier für die Zuordnung der Kosten der jeweiligen Steuerperiode ausschlaggebend).

Rechnungen aufbewahren

Wertvermehrende Aufwendungen, die im Rahmen der Steuererklärung vom steuerbaren Einkommen nicht abzugsfähig sind, können Sie beim Verkauf der Liegenschaft immer noch geltend machen und somit die Grundstückgewinnsteuer reduzieren. Ich empfehle Ihnen daher, Ihre Rechnungen für die wertvermehrenden Investitionen langfristig aufzubewahren, um diese Kosten bei einem allfälligen späteren Verkauf der Liegenschaft in Abzug bringen zu können

Dokumentation der Renovationen

Die Steuerverwaltung kann einen Nachweis der durchgeführten Renovationen verlangen. Mit einer Beschreibung der Bauarbeiten durch das Bauunternehmen sowie einer Fotodokumentation des Liegenschaftszustands «vorher und nachher» können Sie einen entsprechenden Beweis einfacher erbringen.

Überlegen Sie sich auch, Ihre Liegenschaft zu renovieren? Planen Sie Unterhaltsarbeiten an Ihrem Haus? Vergessen Sie dabei nicht, Ihre Steuern zu optimieren, indem Sie geschickt planen. Denn so wohnen Sie nicht nur schöner, sondern sparen nebenbei auch noch Steuern.

 

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Präsidenten sagen Nein zur Zersiedelungsinitiative

Das revidierte Raumplanungsgesetz (RPG), das 2014 in Kraft getreten ist, deckt die grundsätzlichen Forderungen nach massvollem Umgang mit Boden bereits ab. Die Kantone setzen die strengen neuen Standards um, indem sie überdimensionierte Bauzonen verkleinern und die Ausscheidung neuer Bauzonen auf die Bevölkerungsentwicklung abstimmen. Das heisst: Die Kernanliegen der Initiative werden durch das revidierte Raumplanungsgesetz bereits aufgefangen. Die Initiative geht radikal weiter und will die Bauzonen auf ewige Zeiten einfrieren. Das ist überflüssig und unnütz, denn die Instrumente zum massvollen Umgang mit dem Boden sind im Raumplanungsgesetz bereits vorhanden. An der Präsidentenkonferenz des Gewerbeverbandes des Kantons Zug beschlossen die Präsidenten einstimmig die Nein-Parole.

Medienmitteilung Berufsschau Menzingen

Am Donnerstag, dem 31. Januar, findet in Menzingen die Berufswahlveranstaltung statt. Diese ermöglicht es den heranwachsenden Jugendlichen und Lehrpersonen Kontakte mit der Berufswelt zu knüpfen. Die Lehrerpersonen bereiten die Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 8. Schulklasse auf diesen Tag vor, damit sie grösstmöglich von diesem Event profitieren können.

 

Der Nachmittag steht ganz im Zeichen des Berufserlebnisses. Vertreter des lokalen Gewerbes und der Zuger Wirtschaftskammer stellen hier ihre Berufe zur Schau. Die interessierten Schülerinnen und Schüler können sogar selbst Hand anlegen. Ausserdem haben sie die Möglichkeit mit Lernenden und Berufsbildnern über die Ausbildung und das Berufsleben zu sprechen oder sogar eine Schnupperlehre zu vereinbaren.

 

Auch der Abend steht ganz im Zeichen der Berufswahlvorbereitung. Inputreferate vom BIZ und Amt für Berufsbildung sowie  ein informatives Podiumsgespräch mit Lernenden, Auszubildenden und Lehrpersonen stehen auf dem Programm. Eltern, Jugendliche, Lehrpersonen und Interessierte sind herzlich eingeladen den Ausführungen über das Schweizer Bildungssystem und den Berufswahlprozess zu lauschen. Beim Podiumsgespräch werden jeweils wertvolle Tipps weitergegeben. Beim anschliessenden Apéro können wertvolle Kontakte geknüpft werden.

 


 

BERUFSWAHL. Treffpunkt für Eltern, Wirtschaft und Schule

Menzingen – Donnerstag, 31. Januar 2019, Zentrum Schützenmatt

 

Berufsschau für Kinder/Jugendliche 5. – 8. Klasse                          13.30 – 16.00 Uhr

Kontakt mit Berufsleuten, kennen lernen von verschiedene Berufen

Abendveranstaltung für Eltern, Lehrpersonen und Interessierte       19.30 – 21.15 Uhr

Referate, Podium, Netzwerk-Apéro

 

Es laden ein:

Gewerbeverein Neuheim-Menzingen, Schule Menzingen, Gewerbeverband Kanton Zug, Zuger Wirtschaftskammer, Amt für Berufsberatung und Amt für Berufsbildung des Kantons Zug

 

Das Programm und weitere Informationen unter www.berufswahlzug.ch

 


 

Weitere Auskünfte: Yvonne Kraft, Projektleitung, 079 444 69 19

Welche Pensionskasse soll ich wählen als Unternehmer?

Als Arbeitgeber stehen Sie vor vielen Fragen und Herausforderungen. Dazu gehört auch die Wahl der Pensionskasse: Angebote für Pensionskassenlösungen tummeln sich einige am Markt. Aber Sie finden nicht so schnell die Lösung, die am besten auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist. Denn das Pensionskassenbusiness ist komplex. Meist können Sie nur die unterschiedlichen Offerten miteinander vergleichen. «Was dahinter im Reglement versteckt ist, können Sie nur zusammen mit einem guten Berater beurteilen», weiss David Sonderegger, Berater Berufliche Vorsorge bei der Zuger Kantonalbank. Erfahren Sie mehr auf dem Vorsorgeblog der Zuger Kantonalbank und finden Sie heraus, auf was Sie bei Ihrer Beurteilung achten sollten.

Jetzt mehr erfahren

Zuger Technologie-Unternehmen sind sehr zufrieden

Die Zuger Technologie-Unternehmen hatten ein sehr erfolgreiches Jahr. Die Prognosen für die wirtschaftliche Entwicklung in 2019 sind weniger optimistisch im Vergleich zum Vorjahr. Dies zeigen die Ergebnisse der Umfrage von Technologie Forum Zug unter seinen Mitgliedern und den Mitgliedern der Zuger Wirtschaftskammer.

Das Technologie Forum Zug (www.technologieforumzug.ch) führte in 2018 im Auftrag der Volkswirtschaftsdirektion Zug die jährliche, anonymisierte Online-Umfrage zur wirtschaftlichen Entwicklung durch. Die Umfrageteilnehmer, mit Fokus auf Technologie-Unternehmen, waren die Mitglieder des Technologie Forum Zug und der Zuger Wirtschaftskammer. Die Auswertung der Ergebnisse zeigt ein sehr positives Ergebnis im Geschäftsjahr 2018. Die Prognosen für das Jahr 2019 sind hingegen etwas weniger optimistisch als die Prognosen für 2018 in der letzten Umfrage ausfielen.

Rückblick auf das Geschäftsjahr 2018
Der Einfluss der Frankenstärke bleibt auf der positiven Tendenz des letzten Jahres.
Die Entwicklung von Umsatz und Ertrag: 64 % der Unternehmen konnten den Umsatz und 46% den Reingewinn steigern. Der Wert von Ertragsrückgang- und Verlust hat sich zugunsten vom Ertrag auf Vorjahresniveau nach unten geändert und bleibt auch in 2018 der niedrigste Wert der letzten 6 Jahre. Die grosse Mehrheit von 93 % der Unternehmen hat die Umsatz- und Ertragsentwicklung zufrieden oder akzeptabel beurteilt.

Fachkräftemangel spürbar
Beim Personalbestand ist der Verlauf nicht so positiv: bei 37 % der Unternehmen gab es eine Steigerung, das sind 10 % weniger als im Vorjahr. Bei der Rekrutierung neuer Mitarbeitenden haben die Unternehmen vermehrt Probleme: nur 15 % der Unternehmen konnten die Stellen problemlos besetzen, im Vorjahr waren es immerhin 26 %. 63 % der Unternehmen sind auf ausländische Fachkräfte angewiesen, für knapp ein Drittel dieser Arbeitgeber ist deren Verfügbarkeit wichtig für die Erreichung der Unternehmensziele. Der Anteil der Unternehmen, die keine offenen Stellen hatten, ist mit 11 % im Vergleich zum Vorjahr erneut gesunken und ist der niedrigste Wert seit 2014. Bei den Unternehmen, die Lehrstellen anboten, hatten über 80 % keine Probleme, geeignete Lernende zu finden.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2019
Für 2019 erwarten nur knapp mehr als die Hälfte der Zuger Technologie-Unternehmen ein globales Wirtschaftswachstum, für Europa erwartet wiederrum eine knappe Mehrheit eine Stagnation oder leichte Rezession. Auch für die Schweiz ist dieser Trend sichtbar, nur noch 40 % der Unternehmen erwarten ein Wirtschaftswachstum, das ist weniger als die Hälfte des Wertes im Vorjahr.

Die befragten Unternehmen geben auch bei den Umsatz- und Ertragserwartungen eine deutlich negativere Prognose als im Vorjahr ab: 44 % erwarten Umsatzsteigerung und nur 33 % gehen von einer Ertragssteigerung aus. Die Erwartungen für eine Umsatz- und Ertragsreduktion sind aber stabil niedrig – die Veränderung durch die niedrigeren Umsatz- und Ertragserwartungen sind in Richtung Umsatz- und Ertrag auf dem Vorjahresniveau erfolgt. Die erwarteten Umsatz- und Ertragsentwicklungen sieht die grosse Mehrheit von 85 % und 92% der Unternehmen auf einem guten oder akzeptablen Niveau. 30 % planen eine Erhöhung des Personalbestandes, 59 % die Beibehaltung des bisherigen Niveaus. 26% der Unternehmen planen überdurchschnittliche Investitionen, knapp 60 % bleiben beim durchschnittlichem Investitionsvolumen.

Die Herausforderungen 2019
Das Finden von geeigneten Fachkräften, ein starker Schweizer Franken und die Verschlechterung staatlicher Rahmenbedingungen führen die Liste der Herausforderungen für das Jahr 2019 an. Prozessoptimierung und Outsourcing der Aktivitäten an Dritte wäre die häufigste Reaktion auf eine steigende Nachfrage. Zurückstellung von Investitionsvorhaben und Anpassung der Organisationsstruktur wären die Präferenzen bei sinkender Nachfrage, die Verlagerung ins Ausland als Option bleibt weiterhin auf einem niedrigen Niveau.

Einem drohenden Fachkräftemangel würden 55% der Unternehmen mit Ausweitung der Ausbildung im Unternehmen und 52 % mit Förderung der berufsbegleitenden Weiterbildung begegnen. 33 % würden aktiv ausländische Fachkräfte anwerben und 33 % Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf & Familie schaffen. Auch im Jahr 2019 bleiben die digitalen Technologien für die grosse Mehrheit von Unternehmen besonders relevant, dabei gibt es verstärktes Interesse an der künstlichen Intelligenz (KI).

Zimmerberg-Basistunnel 2 und Durchgangsbahnhof Luzern

Wird der Viertelstundentakt zwischen Zürich-Zug-Luzern Wirklichkeit?

Für knapp 12 Milliarden Franken will der Bundesrat im Bahn-Ausbauschritt 2035 mit verschiedenen Massnahmen das Schweizer Bahnnetz ausbauen. Der Zimmerberg-Basistunnel 2 und der Durchgangsbahnhof Luzern sind dabei zwei zentrale Vorhaben – zum Nutzen der ganzen Schweiz und ganz besonders für unsere Region.

Die beiden Bahnprojekte schaffen die dringend nötigen Kapazitäten auf dem Schienennetz und helfen, den Wirtschaftsraum Zentralschweiz zu stärken. Das Parlament wird 2019 über die Vorlage beraten.

Gerne informieren wir Sie über die beiden zukunftsweisenden Bahnprojekte und zeigen Ihnen die grosse Bedeutung für die gesamte Region auf.

Die Informationsveranstaltung findet wie folgt statt:

Mittwoch, 30. Januar 2019, 18.00 Uhr – ca. 19.15 Uhr (anschliessend Apéro)
Gemeindesaal Dreiklang, Steinhausen (Eintreffen: ab 17.30 Uhr)

Programm:

Begrüssung
Peter Hausherr, Präsident Verein Wirtschaftsregion ZUGWEST

Impulsreferat «Zimmerberg-Basistunnel 2 – Mehr Zug für die Zentralschweiz»
Christoph Fessler, SBB, Experte Infrastrukturplaner

Podiumsdiskussion «Wird der Viertelstundentakt zwischen Zürich-Zug-Luzern Wirklichkeit?»
Peter Hegglin, Ständerat
Simon Rohrer, Novartis, Therapeutic Area Head
Werner Schurter, SBB, Leiter Regionen
Florian Weber, designierter Regierungsrat Kanton Zug
Jérôme Martinu, Chefredaktor Luzerner Zeitung und Regionalausgaben (Moderation)

Schlusswort
Adrian Risi, Vorstandsmitglied Zuger Wirtschaftskammer
Roland Staerkle, Präsident Gewerbeverband des Kantons Zug

Apéro riche

Organisatoren:
Zuger Wirtschaftskammer, Gewerbeverband des Kantons Zug, Verein Wirtschaftsregion ZUGWEST

Anmeldung:
Bis am 18. Januar 2019 online unter diesem Link

Wir freuen uns, wenn Sie sich persönlich ein Bild über die beiden wichtigen Bahnprojekte machen.

Zuger Wirtschaftskammer
Geschäftsstelle

Neue Leiterin der Arbeitslosenkasse des Kantons Zug

Per 1. März 2019 wird Heike Machan neue Leiterin der Arbeitslosenkasse des Kantons Zug. Sie löst den bisherigen langjährigen Leiter Kurt Landis ab, der per 31. März 2019 in den Ruhestand geht.
 
Mit Kurt Landis geht ein langjähriger Chefbeamter der Zuger Kantonsverwaltung nach über 
36 Dienstjahren in den Ruhestand. Er leitete die Arbeitslosenkasse seit dem 5. April 1988 und hat diese geprägt und zu einer kundenorientierten Anlaufstelle für stellenlose Personen entwickelt. Zusätzlich hat Kurt Landis als Leiter des Amts für Wohnungswesen viele Wohnbauprojekte begleitet und eine wertvolle Zusammenarbeit mit den Trägern des gemeinnützigen Wohnungsbaus gepflegt. Diese Aufgabe wird ab 1. Januar 2019 in das Amt für Raum und Verkehr bei der Baudirektion integriert. 
 
Nachfolgerin von Kurt Landis wird Heike Machan, Kriens. Die Diplomjuristin und Versicherungsfachfrau mit einer Ausbildung als Führungsfachfrau mit eidg. Fachausweis war seit 2014 Regionalleiterin der Zahlstellen der Arbeitslosenkasse UNIA in der Zentralschweiz und Leiterin der Zahlstelle in Luzern. Vorher war sie beim Versicherungskonzern Allianz in Deutschland und der Schweiz beschäftigt.
 
Die 53-Jährige wohnt seit vielen Jahren in Kriens und ist eine erfahrene Führungsperson im Bereich Sozialversicherungen mit wichtigen Fachkenntnissen der Arbeitslosenversicherung. Bei der heutigen Volkswirtschaftsdirektion wird Heike Machan die erste Amtsleiterin. 

Netzwerkanlass mit Peter Spuhler fällt aus

Für den kommenden Mittwoch, 31. Oktober 2018, hat der Gewerbeverband des Kantons Zug einen prominenten Wirtschaftsmann für seinen alljährlichen Netzwerkanlass eingeladen: Den Verwaltungsratspräsidenten und Mehrheitsaktionär der Stadler Rail AG, Peter Spuhler. Leider muss die Veranstaltung abgesagt werden. Aufgrund eines mehrfachen Bandscheibenvorfalls muss sich Peter Spuhler kurzfristig einer Rückenoperation unterziehen. Deshalb kann er an der Veranstaltung nicht teilnehmen. Er bedauert dies sehr und bittet alle Interessierten um Verständnis. Der Präsident des Gewerbeverbandes des Kantons Zug, Roland Staerkle, hat deshalb entschieden, den Netzwerkanlass auf das nächste Jahr zu verschieben. «Wir hoffen, dass wir mit Peter Spuhler einen Termin finden werden.»

Gewerbeverband Kanton Zug

Berufsbildung unter einem Dach

Das ist ein Freudentag für das Gewerblich-industrielle Bildungszentrum Zug (GIBZ). Mit dem Bezug des neuen Trakt 5 kann das GIBZ wieder alle Bildungsangebote unter einem Dach an der Baarerstrasse anbieten. Heute Donnerstag hat Baudirektor Urs Hürlimann den Neubau Volkswirtschaftsdirektor Matthias Michel übergeben.

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Zuger Innovationspreis 2018: Bewerbungsverfahren endet am 17. August

Zuger Unternehmen können sich noch bis zum 17. August 2018 für den diesjährigen Innovationspreis des Kantons Zug bewerben. Angesprochen sind Firmen auf dem Zuger Wirtschaftsplatz, die mit innovativen, volkswirtschaftlich, sozial oder ökologisch sinnvollen Dienstleistungen oder Produkten neue Arbeitsplätze geschaffen oder bestehende Arbeitsplätze erhalten haben.

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