Teilpensionierung - Tipps

Tipps zur Teilpensionierung

Der gleitende Übergang in den Ruhestand bringt Vorteile. Man hört nicht abrupt auf, sondern kann sich auf die neue Situation langsam vorbereiten. Trotz aller Vorteile müssen gewisse Punkte berücksichtigt werden. Philipp Baggenstos, Berater Finanzplanung bei der Zuger Kantonalbank, hat sich mit dem Thema Altersteilzeit auseinandergesetzt. Er erläutert in seinem Blogbeitrag die Vorteile für Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber, gibt Tipps zu Pensionskassenleistungen und wirft Fragen auf, die man sich vor der Entscheidung stellen und bestenfalls selbst beantworten sollte.

 

Erfahren Sie mehr zu «Teilpensionierung: Welchen Fahrplan nehme ich?» auf dem Vorsorgeblog der ZugerKB.

 

Medienmitteilung Berufsschau Rotkreuz

Die Berufswahlveranstaltung 2019, in Rotkreuz, findet am 2. April statt. Diese bietet den Schülerinnen und Schülern der fünften und siebten Schulklassen eine erste Möglichkeit, mit der Berufswelt in Kontakt zu treten.

Ja zu Arbeitsplätzen und sozialer Sicherheit im Kanton Zug

Die eidgenössische Volksabstimmung vom 19. Mai über die AHV-Steuervorlage ist für Zug von zentraler Bedeutung. Ein überparteiliches Zuger Komitee engagiert sich für ein Ja der Stimmberechtigten im Kanton Zug. Dem Komitee gehören die Kantonalparteien der CVP und FDP sowie der Gewerbeverband des Kantons Zug, die Zuger Wirtschaftskammer und die Zuger Treuhändervereinigung an.

Hier geht es zur Medienmitteilung.

Hier Registrierung für Komiteemitglied.

Öffentliche Informationsveranstaltung: AHV-Steuervorlage JA oder Nein?

Ziel der am 19. Mai 2019 zur Abstimmung gelangenden AHV-Steuervorlage ist ein international konformes, wettbewerbsfähiges  Steuersystem für Unternehmen und die Stärkung der AHV. Erfahren Sie aus erster Hand, um was es bei dieser Vorlage geht, welche Bedeutung sie für den Kanton Zug hat und welches die Pro- und Contra-Argumente sind.

Alle Informationen finden Sie hier…

UBS Frühstücksanlass 21. März 2019 im Parkhotel in Zug – „Ruhe vor dem Sturm an den FX-Märkten?“

An den globalen Aktien- und Anleihenmärkten ging es in den vergangenen Wochen und Monaten hoch zu und her. Handelsstreit, Brexit, Italien und weitere geopolitische Risikoherde haben die Märkte im vierten Quartal des vergangenen Jahres arg unter Druck gesetzt.
Und die US-Notenbank hat im Dezember mit ihrer Zinserhöhung und der Bemerkung,
ihre Bilanz im „Autopilot“-Modus weiter reduzieren zu wollen, weiter Öl ins Feuer gegossen.

Überraschend ruhig blieb es hingegen an den FX-Märkten, und dies obwohl Währungen aus historischer Erfahrung äusserst nervös auf politische Verwerfungen und geldpolitische Hauruckübungen reagieren.

  • Stehen uns also heftigere Bewegungen an den Währungsmärkten noch bevor?
  • Wie werden die wichtigsten Währungspaare auf weitere Wendemanöver der Notenbanken reagieren?
  • Was ist zu erwarten, wenn über die kommenden Wochen in der Brexit-Frage und beim Handelsstreit der USA mit China und Europa die Würfel endgültig fallen werden?
  • Und wie können sich Schweizer Unternehmen gegen die Unsicherheiten an den Währungsmärkten wappnen?

Dazu referieren am 21. März 2019 Mark Damerum, Leiter FX Firmenkunden Schweiz,
sowie Daniel Kalt, Chefökonom Schweiz von UBS Switzerland AG.

Seien Sie mit dabei an unserem Frühstücksanlass im Parkhotel Zug, ab 7.15 Uhr.
Gerne laden wir die ersten fünf Interessenten an unseren Kundenanlass ein.

Anmeldungen nimmt Ursula Diener, Marketing Zentralschweiz unter ursula.diener@ubs.com entgegen.

Die Einladung inklusive Programm erhalten Sie danach als Teilnahmebestätigung.

Handlungsempfehlungen für Social-Media-Guidelines

Viele Unternehmen sind auf den Social-Media-Kanälen aktiv. Aber es herrscht immer noch eine Ungewissheit, was es bei einem Social-Media-Auftritt zu beachten gilt und wie die Mitarbeitenden sensibilisiert werden sollten. Nun stellt sich die Frage: Sind Social-Media-Guidelines wichtig? Ja, das sind sie. Auch wenn Ihr Unternehmen eine offene Kommunikationskultur pflegt, sind Rahmenbedingungen vom Vorteil. Die Marketingagentur GLA United hat für Sie ein paar Handlungsempfehlungen entwickelt, die bei der Konzeption von Social-Media-Guidelines zu beachten gilt:

 

Alle Mitarbeitende involvieren

Es sollen nicht nur Führungskräfte oder das Marketing-Team auf Social-Media-Aktivitäten sensibilisiert werden – sondern ALLE Mitarbeitenden.

 

Social-Media-Guidelines erstellen

Guidelines im Bereich Social Media sind für alle Unternehmen essentiell. Ohne klare Rahmenbedingungen wird kein wirkungsvolles Social-Media-Marketing betrieben. Wichtig: Guidelines werden von der Strategie abgeleitet. Die einzelnen Bedingungen kurz, knapp und verständlich formulieren – und bitte nicht zu restriktiv. Eine positive Formulierung der Sätze ist fördernd.

 

Expertenteam aufbauen

Das Expertenteam im Social Media sollte sich nicht nur auf marketing-affine Personen beschränken. Unbedingt noch Experten in den Bereichen: HR, Recht, IT, Strategie miteinbeziehen.

 

Einfach und verständlich

Die Guidelines sollte nicht mit Fremdwörtern oder unnötigen Buzzwords aufgepumpt werden – im Gegenteil: Einfach, verständlich und zielorientiert. Ausserdem auf lange Sätze verzichten, lieber mit Verweise auf weitere Dokumente verweisen. Empfehlung: Alle Guidelines auf einer A4-Seite abbilden.

 

Aktiv kommunizieren

Die Guidelines müssen aktiv und laufend der gesamten Belegschaft kommuniziert werden. Jeder Mitarbeitende sollte wissen: Was für Guidelines haben wir und wo finde ich diese Guidelines.

 

Laufende Weiterentwicklung

Die Guidelines sollten laufend weiterentwickelt werden und den aktuellen Gegebenheiten angepasst werden – beispielsweise technische, rechtliche oder strategische Veränderungen.

 

Ein Ansprechpartner definieren

Definieren Sie eine Person, welche für alle Anliegen im Social Media verantwortlich ist. Diese Person sollte vorteilhaft aus dem Marketing-Team kommen. Der Verantwortungsbereich sollte klar definiert werden und die wichtigsten Handlungsfelder für Ihr Unternehmen abdecken.

 

Rechtliche Aspekte mitberücksichtigen

Je nachdem, ob Ihr Unternehmen international tätig ist, werden länderspezifische Gesetze sehr essenziell. Daher werden landesspezifische Guidelines konzipiert – ABER: Achten Sie möglichst auf eine konsistente Regelung.

 

Haben Sie spezifische Fragen zu Social-Media-Aktivitäten? Wir von GLA United stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Sie können sich unverbindlich bei uns melden: info@gla-united oder klicken Sie hier…

© Robert Kneschke – stock.adobe.com

Schöner wohnen und nebenbei Steuern sparen: unsere Tipps für Sie

Wer wünscht sich nicht ein gemütliches Zuhause, das zeitgemäss eingerichtet ist und Lust auf Wohnen macht? Auch Pavla Polackova, Steuerberaterin bei der Zuger Kantonalbank, erlebt diese Bedürfnisse oft bei ihren Kundinnen und Kunden. Doch damit das Eigenheim in Schuss gehalten werden kann, braucht es finanzielle Mittel. Wie man schön wohnt und nebenbei sogar Steuern spart, erfahren Sie im neusten Blogbeitrag.

 

Schöner wohnen und nebenbei Steuern sparen: unsere Tipps für Sie

 

Präsidenten sagen Nein zur Zersiedelungsinitiative

Das revidierte Raumplanungsgesetz (RPG), das 2014 in Kraft getreten ist, deckt die grundsätzlichen Forderungen nach massvollem Umgang mit Boden bereits ab. Die Kantone setzen die strengen neuen Standards um, indem sie überdimensionierte Bauzonen verkleinern und die Ausscheidung neuer Bauzonen auf die Bevölkerungsentwicklung abstimmen. Das heisst: Die Kernanliegen der Initiative werden durch das revidierte Raumplanungsgesetz bereits aufgefangen. Die Initiative geht radikal weiter und will die Bauzonen auf ewige Zeiten einfrieren. Das ist überflüssig und unnütz, denn die Instrumente zum massvollen Umgang mit dem Boden sind im Raumplanungsgesetz bereits vorhanden. An der Präsidentenkonferenz des Gewerbeverbandes des Kantons Zug beschlossen die Präsidenten einstimmig die Nein-Parole.

Medienmitteilung Berufsschau Menzingen

Am Donnerstag, dem 31. Januar, findet in Menzingen die Berufswahlveranstaltung statt. Diese ermöglicht es den heranwachsenden Jugendlichen und Lehrpersonen Kontakte mit der Berufswelt zu knüpfen. Die Lehrerpersonen bereiten die Schülerinnen und Schüler von der 5. bis zur 8. Schulklasse auf diesen Tag vor, damit sie grösstmöglich von diesem Event profitieren können.

 

Der Nachmittag steht ganz im Zeichen des Berufserlebnisses. Vertreter des lokalen Gewerbes und der Zuger Wirtschaftskammer stellen hier ihre Berufe zur Schau. Die interessierten Schülerinnen und Schüler können sogar selbst Hand anlegen. Ausserdem haben sie die Möglichkeit mit Lernenden und Berufsbildnern über die Ausbildung und das Berufsleben zu sprechen oder sogar eine Schnupperlehre zu vereinbaren.

 

Auch der Abend steht ganz im Zeichen der Berufswahlvorbereitung. Inputreferate vom BIZ und Amt für Berufsbildung sowie  ein informatives Podiumsgespräch mit Lernenden, Auszubildenden und Lehrpersonen stehen auf dem Programm. Eltern, Jugendliche, Lehrpersonen und Interessierte sind herzlich eingeladen den Ausführungen über das Schweizer Bildungssystem und den Berufswahlprozess zu lauschen. Beim Podiumsgespräch werden jeweils wertvolle Tipps weitergegeben. Beim anschliessenden Apéro können wertvolle Kontakte geknüpft werden.

 


 

BERUFSWAHL. Treffpunkt für Eltern, Wirtschaft und Schule

Menzingen – Donnerstag, 31. Januar 2019, Zentrum Schützenmatt

 

Berufsschau für Kinder/Jugendliche 5. – 8. Klasse                          13.30 – 16.00 Uhr

Kontakt mit Berufsleuten, kennen lernen von verschiedene Berufen

Abendveranstaltung für Eltern, Lehrpersonen und Interessierte       19.30 – 21.15 Uhr

Referate, Podium, Netzwerk-Apéro

 

Es laden ein:

Gewerbeverein Neuheim-Menzingen, Schule Menzingen, Gewerbeverband Kanton Zug, Zuger Wirtschaftskammer, Amt für Berufsberatung und Amt für Berufsbildung des Kantons Zug

 

Das Programm und weitere Informationen unter www.berufswahlzug.ch

 


 

Weitere Auskünfte: Yvonne Kraft, Projektleitung, 079 444 69 19

Welche Pensionskasse soll ich wählen als Unternehmer?

Als Arbeitgeber stehen Sie vor vielen Fragen und Herausforderungen. Dazu gehört auch die Wahl der Pensionskasse: Angebote für Pensionskassenlösungen tummeln sich einige am Markt. Aber Sie finden nicht so schnell die Lösung, die am besten auf Ihr Unternehmen zugeschnitten ist. Denn das Pensionskassenbusiness ist komplex. Meist können Sie nur die unterschiedlichen Offerten miteinander vergleichen. «Was dahinter im Reglement versteckt ist, können Sie nur zusammen mit einem guten Berater beurteilen», weiss David Sonderegger, Berater Berufliche Vorsorge bei der Zuger Kantonalbank. Erfahren Sie mehr auf dem Vorsorgeblog der Zuger Kantonalbank und finden Sie heraus, auf was Sie bei Ihrer Beurteilung achten sollten.

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